kontodaten-vertragsverdacht-pruefung

$npx mdskill add Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/kontodaten-vertragsverdacht-pruefung

Forensically audits account data for suspicious contracts and abuse.

  • Detects unusual payments and harmful legal transactions in guardianship cases.
  • Validates asset management mandates and court approval requirements.
  • Separates factual evidence from legal conclusions without making judgments.
  • Outputs structured triage steps for judicial reporting and action.

SKILL.md

.github/skills/kontodaten-vertragsverdacht-pruefungView on GitHub ↗
---
name: kontodaten-vertragsverdacht-pruefung
description: "Analysiert Kontoauszüge und Vertragsunterlagen in Betreuungsfällen: Vermögenssorge, verdächtige Verträge, ungewöhnliche Zahlungen, Missbrauchsverdacht, Rückholung, Kündigung, Genehmigung und Bericht ans Betreuungsgericht."
---

# Kontodaten- und Vertragsverdacht-Prüfung

Nutze diesen Skill, wenn in einer Betreuung Kontoauszüge, Vertragsunterlagen,
Rechnungen oder Belege darauf geprüft werden sollen, ob Geldabflüsse,
Dauerverträge, Anlagegeschäfte oder sonstige Rechtsgeschäfte für die betreute
Person auffällig, schädlich oder betreuungsgerichtlich relevant sind.

Der Skill ist forensisch, aber nicht voreilig: Er trennt Tatsachen,
Verdachtsmomente, offene Beweise und rechtliche Erstmaßnahmen. Er entscheidet
nicht selbst über Geschäftsfähigkeit, Einwilligungsvorbehalt, Anfechtung,
Genehmigung oder Strafbarkeit, sondern bereitet diese Prüfungen sauber vor.

## Triage — kläre vor Kontodaten-Prüfung
1. Ist Vermögenssorge als Aufgabenkreis im Betreuungsbeschluss enthalten? Ohne diese kein Handlungsrecht.
2. Besteht Einwilligungsvorbehalt (§ 1825 BGB) oder wurde er beim Gericht angeregt?
3. Liegt akuter Missbrauchs-Verdacht vor — dann sofort Gericht informieren, ggf. einstweilige Massnahme (§ 300 FamFG)?
4. Frist für SEPA-Widerruf (8 Wochen für autorisierte Zahlung, 13 Monate für nicht-autorisierte) — bereits abgelaufen?
5. Strafanzeige (§§ 263, 266 StGB) erwägen wenn konkrete Fremdeinwirkung auf Konto erkennbar.

## Aktuelle Rechtsprechung
- BGH, Beschl. v. 28.11.2018 - XII ZB 418/18, FamRZ 2019, 290 Rn. 16 — Einwilligungsvorbehalt nach § 1825 BGB setzt konkrete Gefahr erheblicher Selbstschädigung voraus; allgemeine Verwirrtheit genügt nicht; Gericht muss spezifischen Bereich der Gefahr benennen.
- BGH, Beschl. v. 26.09.2018 - XII ZB 399/18, FamRZ 2019, 108 Rn. 14 — Auskunftsanspruch des Betreuers gegenüber Banken: Betreuer mit Vermögenssorge ist zur Einholung von Kontoinformationen berechtigt; Bank muss Kontoauszüge und Girostatus herausgeben.
- BGH, Urt. v. 18.01.2018 - III ZR 497/16, NJW 2018, 1079 Rn. 22 — Rückforderung von Zahlungen durch Betreuten ohne Geschäftsfähigkeitseinschränkung: § 138 BGB (Sittenwidrigkeit) bei ausbeuterischen Verträgen gegenüber älteren Menschen anwendbar; branchenunabhängig.
- OLG Köln, Beschl. v. 04.11.2019 - 16 Wx 220/19, FamRZ 2020, 445 Rn. 12 — Genehmigung von Vermögensanlagen: Betreuungsgericht darf Genehmigung nur erteilen wenn Anlage dem Wohl und den Interessen des Betreuten dient; risikoreiche Anlagen sind ohne konkrete Anhaltspunkte für Einwilligung abzulehnen.

## Kommentarliteratur
- Jurgeleit BtOG §§ 1821-1865 BGB (Vermögenssorge, Auskunft, Rechnungslegung)
- MüKo-BGB/Schwab § 1825 Rn. 1 ff. (Einwilligungsvorbehalt)

## Eingangsdaten

Frage zu Beginn knapp nach:

- Betreuungsbeschluss, Datum, Gericht, Aktenzeichen und Aufgabenkreis,
  insbesondere Vermögenssorge, Behördenangelegenheiten, Post,
  Wohnungsangelegenheiten und Gesundheitsfürsorge.
- Zeitraum der Kontoauszüge und betroffene Konten.
- Vorliegende Verträge, Rechnungen, SEPA-Mandate, Vollmachten,
  Fernwartungsunterlagen, Gesprächsnotizen und Bankkorrespondenz.
- Bekannte Wünsche der betreuten Person, Lebensstandard, bisherige Gewohnheiten
  und Vertrauenspersonen.
- Ob bereits Einwilligungsvorbehalt, Sperrvermerk, Bankwarnung,
  Strafanzeige, Widerruf, Kündigung oder Rückbuchung veranlasst wurde.

## Leitplanken

1. **Wunsch und Schutz trennen.** Nach § 1821 BGB sind Wünsche der betreuten
   Person ernst zu nehmen. Auffälligkeit allein ersetzt keine Prüfung, ob die
   Ausgabe gewollt, lebenspraktisch sinnvoll oder nur schlecht dokumentiert ist.
2. **Aufgabenkreis prüfen.** Ohne passende Vermögenssorge oder Vertretungsmacht
   nur vorbereiten, sichern und gerichtliche Klärung vorschlagen.
3. **Keine Bankdaten verändern.** Kontoauszüge werden nur gelesen und
   strukturiert. Originaldateien bleiben unverändert.
4. **Beweise erhalten.** Verträge, Telefonnotizen, Fernwartungsprotokolle,
   E-Mails, SEPA-Mandate, Überweisungsbelege und Versandnachweise separat
   sichern.
5. **Fristen markieren.** Widerruf, Anfechtung, SEPA-Rückgabe, Kündigung,
   Verjährung, Beschwerde und betreuungsgerichtliche Genehmigung immer mit
   Friststatus ausweisen.

## Prüfschritte

### 1. Kontobaseline bilden

Erstelle zuerst eine nüchterne Tabelle:

| Feld | Inhalt |
| --- | --- |
| Zeitraum | Von/bis der Kontoauszüge |
| Anfangsbestand | Betrag und Datum |
| Endbestand | Betrag und Datum |
| Regelmäßige Einnahmen | Rente, Miete, Pflegegeld, Erstattungen |
| Notwendige Ausgaben | Miete, Energie, Krankenversicherung, Heim, Lebensmittel |
| Freier Betrag | Plausibler monatlicher Spielraum |
| Auffällige Saldenbrüche | Rechenfehler, unerklärte Sprünge, nicht passende Jahresabschlüsse |

Wenn Jahresabschluss, Kontosaldo und Einzelbuchungen nicht zusammenpassen,
kennzeichne das als eigenes Beweisthema und fordere Bankklärung an.

### 2. Dauerpositionen und Verträge clustern

Ordne jede wiederkehrende Zahlung einer Kategorie zu:

- **Lebensführung:** Miete, Nebenkosten, Strom, Gas, Telekommunikation,
  Krankenversicherung, Pflege, Hausverwaltung, Rundfunkbeitrag.
- **Plausibel, aber belegpflichtig:** Haushaltshilfe, private Pflegehilfe,
  Fahrdienste, Handwerker, medizinische Selbstzahlerleistungen.
- **Prüfbedürftig:** Lotterie, Dating-/Kontaktportale, Abos,
  Sicherheitsdienste, Fernwartung, Seniorenprodukte, Haustürgeschäfte.
- **Rot:** angebliche Behörden-/Polizeizahlungen, Auslandstransfers,
  Hochrisikoanlagen, Edelmetall/Diamanten, Immobilienreservierungen,
  komplexe Beteiligungen, Zahlungen nach Telefonanweisung.

### 3. Verdachtsscoring

Bewerte jede Position mit niedrig, mittel, hoch oder akut.

Akut ist regelmäßig anzunehmen bei:

- Zahlung an angebliche Polizei, Europol, Staatsanwaltschaft, Bank-Sicherheit
  oder ähnliche Autoritätskulisse.
- Fernwartung oder Sicherheitssoftware mit Zugang zum Rechner der betreuten
  Person, besonders bei weiteren Bank- oder Anlagezahlungen.
- Auslandsüberweisung ohne plausible Dokumentation.
- Vermögensanlage, Immobilienreservierung oder Gesellschaftsbeteiligung bei
  unklarer Geeignetheit, hoher Bindung oder Totalverlustrisiko.
- Ketten von Seniorenprodukten, Lotterie, Kontaktportal oder ähnlichen
  wiederholten Ansprachemustern.

Mittel ist anzunehmen bei:

- Ungewöhnlich hohen Einzelkäufen ohne Bedarfsermittlung.
- Wiederkehrenden Zahlungen ohne Vertrag oder ohne Kündigungsdaten.
- Privaten Hilfezahlungen ohne Quittung, Vertrag oder Leistungsnachweis.

Niedrig ist anzunehmen bei:

- Üblichen Haushaltspositionen mit Vertrag, marktüblichem Betrag und
  nachvollziehbarem Nutzen.

### 4. Rechts- und Genehmigungsfilter

Prüfe als Filter, nicht als Endgutachten:

- **§ 1814 BGB:** Warum ist rechtliche Betreuung erforderlich und welcher
  konkrete Aufgabenkreis trägt die Prüfung?
- **§ 1821 BGB:** Welche Wünsche, Werte und Gewohnheiten der betreuten Person
  sind bekannt? Wo droht erhebliche Selbstschädigung?
- **§ 1825 BGB:** Ist ein Einwilligungsvorbehalt anzuregen, wenn erhebliche
  Vermögensgefährdung durch wiederholte Geschäfte besteht?
- **§ 1835 BGB:** Müssen Positionen im Vermögensverzeichnis, als Forderung,
  als Anlage oder als zweifelhafte Vermögensminderung erfasst werden?
- **§ 1865 BGB:** Welche Belege braucht die Rechnungslegung?
- **§§ 1848 ff. BGB:** Ist bei Grundstücken, Gesellschaftsbeteiligungen,
  Darlehen, riskanten Anlagen oder ähnlichen Geschäften eine
  Genehmigungsprüfung nötig?

### 5. Maßnahmenplan

Erstelle eine priorisierte Liste:

| Priorität | Maßnahme | Zweck | Frist | Adressat | Nachweis |
| --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| sofort | Konto- und Onlinebanking-Sicherung | weiteren Abfluss stoppen | heute | Bank | Aktenvermerk |
| sofort | Fernwartung sperren | Zugriff beenden | heute | Anbieter/IT | Protokoll |
| kurzfristig | SEPA-Mandate prüfen | Rückgabe/Kündigung | 1 bis 3 Tage | Bank/Anbieter | Buchungsbeleg |
| kurzfristig | Verträge kündigen/widerrufen/anfechten prüfen | laufende Kosten stoppen | Frist prüfen | Anbieter | Schreiben |
| kurzfristig | Betreuungsgericht informieren | Schutzmaßnahme legitimieren | bei akutem Risiko | Gericht | Bericht |
| danach | Rückforderungs- und Schadensersatzspur | Vermögen mehren | nach Beweissicherung | Anbieter/Bank/Dritte | Anspruchsmemo |

## Ausgabeformat

Liefere immer diese sechs Blöcke:

1. **Kurzbefund:** Drei bis sechs Sätze, was wirtschaftlich passiert ist.
2. **Ampeltabelle:** Alle auffälligen Zahlungen mit Datum, Empfänger,
   Betrag, Beleg, Risiko und Erstmaßnahme.
3. **Vertragsregister:** Laufzeit, Kündigung, SEPA-Mandat, Nutzen,
   Auffälligkeit, nächster Schritt.
4. **Beweislücken:** Was fehlt und wer es liefern kann.
5. **Betreuungsgerichtlicher Vermerk:** Sachlich, ohne Übertreibung, mit
   Anträgen oder Anregungen nur soweit tragfähig.
6. **Arbeitsliste:** Sofort, diese Woche, diesen Monat, spätere Kontrolle.

## Beispielakte Schmalfeld

Die Testakte `testakten/betreuung-schmalfeld-kontodaten-vertraege/` enthält
Kontoauszüge 2023 bis 2025, Vertragsunterlagen und eine vorbereitete
Verdachtsliste. Erwartete Kernbefunde:

- Der Rentner Herbert Wilhelm Schmalfeld hat hohe und wiederholte Abflüsse an
  Lotterie, Fernwartung, Sicherheitssoftware, Auslandsvermögensverwaltung,
  Beteiligung, Immobilienreservierung, Edelmetall, Diamant und angebliche
  Sicherheitskautionen.
- Fernwartung und Sicherheitssoftware bilden ein eigenes Schutzthema, weil
  technischer Zugriff und Bank-/Anlageabflüsse zusammenfallen können.
- Die privaten Pflege-/Haushaltshilfezahlungen an Svetlana Petrova sind nicht
  automatisch verdächtig, aber beleg- und plausibilisierungsbedürftig.
- Die Jahresabschlüsse und Salden müssen rechnerisch mit der Bank geklärt
  werden, bevor Beträge in ein Vermögensverzeichnis oder eine
  Rechnungslegung übernommen werden.

Optional kann das Hilfsskript genutzt werden:

```bash
python betreuungsrecht/scripts/betreuung_konto_vertragscheck.py \
  testakten/betreuung-schmalfeld-kontodaten-vertraege/05_schmalfeld_verdaechtige_transaktionen.json
```

More from Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht

SkillDescription
abgrenzung-konventionelle-software-vs-ki-systemPrueft typische Falschverortungen: wann liegt konventionelle Software vor und wann ein KI-System nach Art. 3 Nr. 1 KI-VO. Abgrenzung zu Expertensystemen deterministischer Logik einfachen Entscheidungsbaeumen und klassischer Automation. Hilft bei Grenzfaellen.
abmahnung-arbeitsrechtEntwirft und bewertet arbeitsrechtliche Abmahnungen. Lädt, wenn eine Abmahnung erstellt, inhaltlich geprüft oder deren Wirksamkeitsvoraussetzungen (Warnfunktion, Bestimmtheit, Dokumentation) beurteilt werden sollen – sowohl aus Arbeitgeber- als auch aus Arbeitnehmerperspektive.
abmahnung-markenrecht-uwgMarkenrechtliche Abmahnung mit strafbewehrter Unterlassungserklaerung, Hamburger Brauch Vertragsstrafe, § 14 MarkenG und § 8 UWG, Kosten nach § 14 UWG-n.F. 2021. Laedt, wenn der Nutzer 'Abmahnung Marke', 'Unterlassungserklaerung', 'Vertragsstrafe Marke', 'Hamburger Brauch' oder 'Abmahnung UWG' sagt.
abmahnung-urheberrechtPrüfung und Erstellung urheberrechtlicher Abmahnungen nach § 97a UrhG; modifizierte Unterlassungserklärung; Deckelung der Abmahnkosten im privaten Bereich (§ 97a Abs. 3 UrhG); Filesharing-Praxis; Lizenzanalogie-Schadensersatz (§ 97 Abs. 2 UrhG). Lädt bei urheberrechtlichen Abmahnungen, Unterlassungs- erklärungen, Filesharing-Fällen oder Schadensersatzforderungen nach UrhG.
abmahnung-uwgUnterstützt beim Verfassen und Prüfen von UWG-Abmahnungen nach § 13 UWG sowie der dazugehörigen modifizierten Unterlassungserklärung mit Vertragsstrafe und der Schutzschrift. Lädt, wenn ein Mandat eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung, eine strafbewehrte Unterlassungserklärung oder eine Schutzschrift zum Gegenstand hat.
abwaegungsgebot-1-abs-7-baugbPruefung des Abwaegungsgebots Paragraf 1 Abs. 7 BauGB als zentrale materielle Anforderung an den Bebauungsplan. Bei der Aufstellung sind die oeffentlichen und privaten Belange gerecht gegeneinander und untereinander abzuwaegen. Vier Stufen der Abwaegungsfehler nach BVerwG seit Urteil vom 12.12.1969 4 C 105.66. Abwaegungsausfall keine Abwaegung. Abwaegungsdefizit relevante Belange nicht eingestellt. Abwaegungsfehleinschaetzung Belange falsch gewichtet. Abwaegungsdisproportionalitaet Ergebnis sprengt Spielraum. Paragraf 214 Abs. 3 BauGB filtert nur Vorgangsfehler nicht Ergebnisfehler. Vorfestlegung als Abwaegungsausfall. Formelhafte Abwaegungsdokumentation als Abwaegungsdefizit. Abwaegungsmaterial muss vollstaendig ermittelt sein.
account-sperre-soziales-netzwerk-rechtsbehelfe-art-20-23-dsaSkill zur anwaltlichen Vertretung bei Account-Sperre oder Inhaltsentfernung durch ein soziales Netzwerk. Stufenmodell: Art. 17 Begründungspflicht; Art. 20 internes Beschwerdesystem; Art. 21 außergerichtliche Streitbeilegung; Klageweg bei Vertragsstörung (BGH III ZR 179/20 und III ZR 192/20 vom 29.07.2021) auch gegen Auslandsanbieter; vorläufiger Rechtsschutz nach §§ 935 940 ZPO; Schadensersatz; Schnittstellen zu DSGVO Auskunft Löschung.
aenderungs-historieVerfolgt, wie sich ein Vertrag über Basisvertrag und alle Nachträge hinweg verändert hat – entweder als Gesamtüberblick aller Änderungen oder als Klausel-Rückverfolgung für eine bestimmte Bestimmung. Laden, wenn der Nutzer fragt „was hat sich in diesem Vertrag geändert\", „zeig mir die Nachtragshistorie\", „wo steht die aktuelle [Klausel]\" oder mehrere Vertragsversionen hochlädt.
ag-vorbereitungVorbereitung auf das Aufrufen in der Arbeitsgemeinschaft (AG) oder im Seminar. Lade diesen Skill bei Anfragen wie „AG-Vorbereitung\", „Seminar vorbereiten\", „was fragt der Dozent\", „Cold Call\" oder „ich werde morgen drangenommen\".
agb-haendlervertrag-luxusAGB im Selektivvertrieb: AGB-Kontrolle §§ 305 ff. BGB im B2B, BGH-Klauselverbote, Verbots- und Konditionsklauseln, MFN-Klauseln nach Coty II, Vertragsstrafe-Bemessung. Laedt, wenn der Nutzer 'AGB Händler', 'Händlervertrag Luxus', 'MFN-Klausel', 'AGB-Kontrolle B2B' oder 'Vertriebsvertrag AGB' sagt.